Ich weiss, im 2017 war viel los. Was war dein Highlight?

Das stimmt, das Jahr 2017 war eine grosse Herausforderung für unsere Geschäftsstelle. Das wohl grösste Highlight war, dass wir als Team auch 2017 super funktionierten.

Was sind deine Aufgaben im Baugenossenschaft Zürichsee – Team?

Die Betreuung der Mandate in Küsnacht, Zumikon und Esslingen als Liegenschaftsverwalterin. Ich versorge die Vorstände dieser Genossenschaften mit Informationen für Ihre Vorstandsaufgaben und Entscheidungsfindungen.

Was machst du am liebsten?

Die Organisation von kleineren Bauprojekten, Sanierungen von Wohnungen bei Mieterwechsel und die Übergabe der Wohnungen an Mieter, die sich so richtig auf die neue Wohnung freuen.

Ich habe von deiner Beförderung gehört! Gratuliere! Was kommt neu auf dich zu?

Künftig werde ich zu den Liegenschaften der Mandate auch die Liegenschaften der Baugenossenschaft Zürichsee als verantwortliche Verwalterin betreuen. Für diese umfangreiche Aufgabe, wird die BGZ eine neue Arbeitskraft einstellen. Das neue Teammitglied wird mir dabei assistieren

Was magst du an Küsnacht und der Zürichsee Region?

Die Nähe zum Zürichsee, zur Natur und zur Stadt Zürich.

Welche Frage hörst Du immer wieder von Mietern und die du hiermit beantworten möchtest?

Fragen im Zusammenhang mit Mieterwechsel. Z.B, ob nicht automatisch bei jedem Wechsel die Wohnung gestrichen oder der Parkett abgeschliffen und neu versiegelt wird. Für diese Abklärungen besichtige ich die Wohnung vorgängig und entscheide je nach Zustand der Sache. Die einzelnen Einrichtungen haben eine Lebensdauer. Ist diese Lebensdauer noch nicht abgelaufen und die Unterhaltsarbeiten nötig, muss der ausziehende Mieter den restlichen Zeitwert der Sache übernehmen. Auf der anderen Seite kann es sein, dass der ausziehende Mieter Sorge zur Sache getragen hat und die Unterhaltsarbeiten nicht notwendig sind. So muss bei einem Mieterwechsel nicht zwingend der Parkettboden geschliffen und versiegelt werden, auch wenn diese Arbeiten das letzte Mal vor über 10 Jahren ausgeführt wurden.

Wie kann man sich als Mieter vermehrt innerhalb der Baugenossenschaft Zürichsee für das Gemeinwohl engagieren?

Mit Aufmerksamkeit, Toleranz und Respekt gegenüber seinen Nachbarn.

Glaubst du die Gründer der BGZ wären mit der heutigen Arbeit zufrieden?

Ja, das glaube ich.

Wieso ist es wichtig, dass die Genossenschafterinnen und Genossenschafter an der Generalversammlung anwesenden sind?

Genossenschafter, die an der Generalversammlung teilnehmen sind über das letzte Geschäftsjahr und über abgeschlossene, laufende und künftige Bauprojekte informiert. Die Genossenschafter haben ein Stimmrecht und können sich über die traktandierten Geschäfte erkundigen und abstimmen. Ausserdem findet bei jeder Generalversammlung ein Kommunikations-Austausch zwischen Genossenschafter, Vorstand und Verwaltung statt. Übrigens sind bei den Generalversammlungen auch ehemaligen Vorstandsmitglieder eingeladen, die bestimmt viel von der Historie der BGZ Interessantes berichten und auch die vorherige Frage beantworten könnten.

Was unterscheidet die Baugenossenschaft Zürichsee von anderen Baugenossenschaften?

Das kann ich so nicht beantworten, da ich nicht alle Genossenschaften kenne und beurteilen möchte. Sicher ist, dass die Baugenossenschaft Zürichsee gut organisiert und solide geführt ist. Die Baugenossenschaft Zürichsee nimmt die Interessen ihrer Genossenschafter, Mieter und die Auflagen der Gemeinde wahr und setzt um.

Was wird sich 2018 verändern?

Die interne Organisation der Verwaltungsaufgaben und der Übergang der Geschäftsführung.

Was wolltest du den Baugenossenschaft Zürichsee – Mietern schon immer mal mitteilen?

Es ist nicht immer leicht nebeneinander zu leben – aber was viele unserer Mieter bereits vorleben – fällt es bedeutend einfacher mit Freundlichkeit, Kommunikation und ein klein wenig Humor.

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